Ja, indem man
- nur große Kursdatenausschnitte für die Optimierung verwendet (Optimierungen am längstmöglichen repräsentativen Zeitausschnitt)
- möglichst viele Trades analysiert ( bei wenigen Trades beeinflussen Einzeltrades das Ergebnis zu stark)
- die Anzahl der zu optimierenden Parameter und
Regeln begrenzt (je kleiner der Optimierungszeitraum, desto weniger
Parameter dürfen optimiert werden)
- nicht nur auf einen Titel optimiert
- die Optimierungsergebnisse an Daten aus einem Kontrollzeitraum ohne Optimierung testet
- die Optimierungsergebnisse zusätzlich statistisch auswertet
- möglichst zeitnahe Kursdaten für Optimierungen verwendet.
Ein zu optimierender Datenfeed sollte außerdem:
- Bullen-und Bärenmärkte enthalten
- Trendphasen und trendlose Phasen aufweisen
- Crash-Szenarien berücksichtigen
Zuletzt aktualisiert am 30.05.2011 von Anke Sacharow.