Ist automatisches Trading sicher?

Was ist automatisches Trading?

Unter automatischem Trading versteht man die elektronische Weiterleitung von Kauf- und Verkaufsaufträgen durch einen Computer-Algorithmus an einen Broker oder direkt an die Börse.

Die Handelssignale können dabei auf verschiedene Art und Weise entstehen:

1. Manuelles bzw. diskretionäres Trading mit automatischer Order-Weiterleitung

 

Der Trader bestimmt jedes Handelssignal auf Basis seiner Kenntnisse und Erfahrungen.

Er entscheidet für jeden Trade:

  • wann er handelt
  • welche Stückzahl er handelt
  • in welche Richtung er handelt und
  • wie lange er im Markt bleibt.

Er sitzt zum gewünschten Handelszeitpunkt vor dem PC und übermittelt seine Order z.B. durch Klick auf „Buy“ oder „Sell“ auf der Tastatur an seinen Broker.

manuelles Trading mit automatischer Order-Weiterleitung


 

halbautomatisches Trading mit automatischer Order-Weiterleitung

2. Halbautomatisches Trading mit automatischer Order-Weiterleitung

Der Trader zeichnet Widerstands- und Unterstützungslinien oder Kursformationen im Chart des Wertpapiers. Diese Linien lässt er von einer Handelssoftware überwachen.

Steigt der Kurs des Wertpapiers über die überwachte Linie oder fällt er darunter, leitet die angeschlossene Order-Software eine Order mit exakt vorab festgelegten Regeln an den Broker weiter.

Der Trader muss zum Ordern nicht vor dem PC sitzen.

Der Ausstieg aus dem Trade erfolgt nicht automatisch. Er muss vom Trader separat festgelegt werden.

Halbautomatische Handelsstrategien können nicht gebacktestet werden.

3. Vollautomatisches Trading

Ein in einer Handelssoftware komplett ausprogrammiertes Handelssystem gibt immer dann selbständig neue Handelssignale aus, wenn die darin programmierten Regeln zutreffen.

Die angeschlossene Ordersoftware leitet die Handelssignale vollautomatisch an den Broker weiter.

An historischen Kursdaten wurde geprüft, dass das Handelssystem bisher gut und stabil performed hat.

Automatische Handelssysteme müssen vom Trader überwacht und von Zeit zu Zeit an sich ändernde Marktbedingungen angepasst werden.

Der Trader kann die Handelssignale immer dann überwachen, wenn es ihm zeitlich am besten passt.Die Überwachung muss nicht täglich erfolgen und kann über einen Fernzugriff auf den Handels-PC von einem beliebigen Ort aus durchgeführt werden.

 

 

vollautomatisches Trading

Warum ist automatisches Trading sinnvoll?

Automatisches Trading bringt dem Trader folgende Vorteile:

Geschwindigkeits-Vorteil

automatisches Trading Vorteil 1

Die Order werden schneller plaziert, wenn sie nicht mehr manuell eingegeben werden müssen.

Dieser Vorteil ist umso wertvoller, je kleiner die gehandelte Zeitebene ist.

In kleinen Zeitebenen wird meist häufiger getradet, weil schon kleinste Marktbewegungen gewinnbringend genutzt werden sollen. Viele Order in kurzen Zeitabständen können von automatischer Trading-Software schneller an den Broker oder die Börse geleitet werden, als es einem Menschen möglich ist.

Kapazitäts-Vorteil

automatisches Trading Vorteil 2

Im Vergleich zum menschlichen Gehirn haben Computer einen Kapazitäts-Vorteil.

Viele verschiedene und zeitgleich anfallenden Order-Informationen können von Computern schneller analysiert und verarbeitet werden, als es menschlichen Tradern möglich ist.

 

 

 

 

 

Zeit-Vorteil

automatisches Trading Vorteil 3

Bei vollautomatischer Signalgebung und Orderweiterleitung muss der Trader nicht ständig vor dem PC sitzen, um kein Handelsignal zu verpassen.

Das nebenberufliche Trading wird so auch für in ihrem Haupt-Job stark ausgelastete Trader möglich.

 

 

 

 


Sicherheits-Vorteil

automatisches Trading Vorteil 4

Fehler bei der Orderaufgabe werden vermieden.

Die Eingabe falscher Stückzahlen, des falschen Börsenplatzes oder der falschen Orderart passiert auch versierten Tradern beim manuellen Ordern schnell einmal und kann sehr kostspielig sein.

 

 

 

 

 

cta automatische handelssysteme

Monitoring-Vorteil

automatisches Trading Vorteil 5

Die Logbücher, Signalprotokolle und Orderbücher der Order-Software dokumentieren lückenlos alle Trade-Ausführungen und sämtliche Unregelmäßigkeiten beim Ordern.

Dadurch wird der Arbeitsaufwand für die Überwachung und  Auswertung aller Trades reduziert.

Außerdem wird die Fehlersuche erleichtert.Für die Versteuerung können alle erforderlichen Informationen leicht zusammengestellt werden.

 

 


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Was passiert, wenn beim automatischen Trading etwas schief geht?

Die Vorteile des automatischen Tradings liegen damit auf der Hand – aber was ist, wenn etwas schief läuft?

Schiefgehen kann natürlich immer viel – und in der Realität tut es das auch.

Ich nenne Ihnen deshalb einige Methoden, mit denen ich in meinem automatischen Trading die Risiken reduziere.

Risiko 1 für automatisches Trading = technisches Risiko

technisches Risiko

Technische Störungen können dazu führen, dass PC‘s, das Netzwerke oder Handelsserver ausfallen.

Die Kommunikation kann gestört sein und der Strom kann ausfallen.

Wenn man zum Zeitpunkt des Auftretens der Störung mit offenen Trades ungeschützt im Markt ist, kann man im schlimmsten Fall diese Positionen nicht mehr schließen.

Dann können unkalkulierbar hohe Verluste entstehen.

Lösungen für das technische Risiko

Lösung Risiko 1

Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) sollte jeder Trader haben.

Das muss aber nicht immer eine teure High-End-Lösung sein.
Ein zusätzliches Notebook mit aufgeladenem Akku reicht z.B. für alle meine Handelssysteme aus, um bei einem Blackout sämtliche Handelspositionen zu schließen, aus denen Verluste entstehen könnten.
Alternativ können die Handelssysteme auch auf einem gemieteten Server in einem Rechenzentrum betrieben werden. Die Provider der Server garantieren eine besonders hohe Ausfallsicherheit

Sinnvoll sind außerdem zwei unabhängig voneinander funktionierende Internet-Zugänge.
Auch hier reicht meist ein schneller DSL-Festnetz-Anschluss in Kombination mit einem Mobilfunk-Anschluss eines anderen Providers aus, um Ausfälle schnell und komfortabel zu überbrücken.
Für den mobilen Internet-Zugang mit Notebooks oder stationären Handelsrechnern gibt es mobile Hotspots, mit denen sich leicht ein mobiler Internet-Zugang für mehrere Handelsrechner aufbauen lässt.

Lösungen für das technische Risiko

Auch für das Trading von unterwegs aus sind diese kleinen Geräte übrigens sehr zu empfehlen.

Für meine Handelssysteme lässt sich das technische Risiko auch direkt aus der Ordersoftware heraus reduzieren. Es gibt die Möglichkeit, zeitgleich mit jeder Enter-Order auch Sicherheitsstops mit zum Broker zu schicken.

Damit ist keine Handelsposition ungeschützt im Markt.

automatisches Trading :: Sicherheitsstops mit Enter-Order aufgeben

Ich halte es für ein Märchen, dass Broker Stop-Loss-Fishing betreiben.
Aber um es trotzdem auszuschließen, setze ich meine Sicherheitsstops immer etwas weiter, als die regulär für das System geplanten Exits.

Treten während der Laufzeit des Trades keine technischen Probleme auf, löst das Handelssystem am getesteten Exit-Level den geplanten Ausstieg aus.
Die Exit-Order wird von der Ordersoftware zum Broker geroutet, und dort ausgeführt.
Gleichzeitig werden die weiter entfernten Sicherheitsstops gestrichen.

Nur falls meine geplante Exit-Order ausbleibt, greift der Ausstieg über die beim Broker hinterlegten Sicherheitsstops.


automatische Handelssysteme

Risiko 2 für automatisches Trading = Ausfall der Kursdaten-Versorgung

Risiko Ausfall der Kursdaten

Das zweite große Risiko beim automatischen Trading ist der Ausfall der Kursdaten-Versorgung.

Das kann dazu führen, dass Ein- und Ausstiegssignale aufgrund der fehlenden Kursversorgung nicht entstehen und verpasst werden oder dass sie nur mit Verzögerung ausgeführt werden.

Verpasste Einstiege sind zwar ärgerlich – aber viel schlimmer sind verpasste Ausstiege, weil sie sehr schnell existenzbedrohend werden können.

 

Lösungen für das Kursausfall-Risiko

Lösung Risiko 1

Die für meine Handelssysteme zum Einsatz kommende Handels- und Ordersoftware federt das Risiko der Kursdaten-Unterbrechung durch die Kombination folgender Features weitestgehend ab.

1. Zeitnahe Information des Traders über die Kursdaten-Unterbrechung

Die Handels-und Order-Software muss den Trader unverzüglich und auf verschiedene Art und Weise darüber informieren können, dass die Kursversorgung ausgefallen ist.

In Investox kann man einstellen, nach welcher Wartezeit man informiert werden möchte. Man kann sich durch eine Bildschirmmeldung, ein akustisches Signal oder auch durch eine E-Mail oder SMS über den Kursausfall informieren lassen. Dadurch bleibt man auch von unterwegs aus immer auf dem Laufenden und kann bei Bedarf auch zu jeder Zeit ins Geschehen eingreifen.

 automatisches Trading - Datenfeed-Überwachung

2. Automatischer Backfill durch die Handelssoftware

Die Handelssoftware muss alle fehlenden Kurse automatisch nachladen können, sobald die Datenversorgung wieder hergestellt ist. Kurslücken könnten sonst dazu führen, dass das Handelssystem aufgrund der fehlerhaften Kursdaten unsinnige Handelssignale ausgibt.

Ob und für wie lange ein Backfill möglich ist, ist immer auch vom Kursdaten-Lieferanten abhängig.

Kurslieferanten ohne Backfill-Möglichkeit sind für den Betrieb vollautomatischer Handelssysteme nur geeignet, wenn sofort beim Ausfall der Kursdatenversorgung auf eine alternative Datenquelle umgeschaltet werden kann.

 automatisches Trading :: Backfill

3. Umschalt-Möglichkeit auf alternative Kursdaten

Für längere Unterbrechungen in der Kursdatenversorgung sollte es die Handelssoftware erlauben, das Handelssystem mit Kursdaten eines anderen Lieferanten weiter zu betreiben.

Sämtliche Software-Lösungen bei denen Handelssysteme nur mit den Kursdaten eines einzigen Anbieters betrieben werden können, sind für professionelles automatisches Trading ungeeignet.

Das Ausfall-Risiko und die Abhängigkeit vom Kurslieferanten sind hier zu hoch.

Ideal ist es, wenn die Umschaltung auf die alternative Kursdatenversorgung bei Bedarf auch automatisch erfolgen kann, sobald die Kursversorgung unterbrochen ist.

automatisches Trading :: alternative Datenquelle

 

4.Verhindern verzögerter Ein- und Ausstiege

In der Handels-und Ordersoftware muss man einstellen können, wieviel Zeit zwischen dem Auftreten eines neuen Handelssignals und der Weiterleitung dieses Signals an den Broker maximal liegen darf.

Speziell bei Handelssystemen in kleineren Zeitebenen würde es nach längerer Unterbrechung der Kursdaten keinen Sinn machen, dass z.B. die Enter-Signale aus dem 5-Minuten Chart von vor 3 Stunden nachträglich ausgeführt werden, wenn die Kursversorgung wieder steht.

 

automatisches Trading :: Signalverzögerung

 


Risiko 3 für automatisches Trading = Programmierfehler

Risiko Ausfall der Kursdaten

Die dritte große Risikogruppe beim automatischen Trading sind Programmierfehler im Handelssystem, der Handelssoftware oder in der Ordersoftware.
Bugs und unerwünschte Quereffekte können in jeder Programmierung zu jeder Zeit auftreten.
Wichtig ist, dass beim automatischen Trading kein Programmierfehler – und sei er noch so bedeutend- dazu führen darf, dass dem Trader unkalkulierbar hohe Verluste entstehen.
Ist das Handelskapital eines Traders soweit reduziert, dass er den nächsten Trade nicht mehr machen kann, ist er aus dem Markt.
Das darf niemals passieren.
Kapitalerhalt steht deshalb bei jedem professionellen Trader vor Kapitalvermehrung.
Das Maßnahmen-Paket zur Reduzierung von Risiko 3 ist deshalb recht umfangreich:

Lösungen für das Programmierfehler-Risiko

Lösung Risiko 1

1.Maximalgewinne und Maximalverluste für jeden einzelnen Handelstag festlegen

Wenn der maximale Tagesverlust für einen Handelstag und für ein Handelssystem erreicht ist, werden noch offene Trades geschlossen und keine neuen Trades mehr an diesem Handelstag gemacht.

 

 2. Maximal mögliche Ein- und Ausstiege begrenzen

a) pro Kerze:

Das hilft sehr bei unsauber programmierten Handelssystemen mit Zukunftsblick. Ohne eine solche Option kann es sonst zu sehr vielen, sich gegenseitig aufhebenden oder unsinnigen Handelssignalen in kurzer Zeit kommen. Neben den Verlusten die aus solch einem Kamikaze-Trading entstehen können sind auch die dafür anfallenden Transaktionskosten ein erheblicher Kostenfaktor.

automatisches Trading :: Risiko Programmierfehler

b) pro Handelstag:

Für jeden Handelstag sollte man zusätzlich festlegen können, wie viele Trades mit Gewinn, Verlust und pro Richtung man maximal erlauben möchte. Auch dadurch begrenzt man, das unkontrollierte unbegrenzte Handeln.

 automatisches Trading - Risiko Programmierfehler

 

3. Stückzahl-Abgleich zwischen Depot und Handelssystem

Diese Option hilft zu verhindern, dass sich Handelspositionen in die falsche Richtung oder mit einer falschen Stückzahl länger im Depot befinden.

automatisches Trading :: Risiko Programmierfehler

4. Korrektur-Optionen für unsaubere Signalabfolgen

Die saubere Signalabfolge für einen Trade könnte z.B. lauten:

  • Enter
  • Hold
  • Exit oder Stop
  • Out

 

Jedem Hold-Signal muss ein Enter-Signal vorausgehen.

Bleibt das Enter-Signal aus, dann sorgt mit der Option

„Hold-Signale als Enter verwenden“ das folgende „Hold“-Signal für einen nur leicht verzögerten Einstieg.

Jedem „Out“-Signal muss immr ein Exit oder Stop-Signal vorausgehen.

Bleibt das Exit- oder das Stop-Signal aus, dann sorgt mit der Option:

„Out-Signale als Exit verwenden“ das folgende „Out“-Signal für einen nur leicht verzögerten Ausstieg aus der Position.

 automatisches Trading - Risiko Programmierfehler

 

 5. Handelssignale und Depot-Stände regelmäßig per SMS oder E-Mail verschicken

Durch regelmäßige Information über die Aktivitäten des Handelssystems kann man es auch dann überwachen, wenn man nicht vor dem PC sitzen kann. Falls einmal etwas nicht wie geplant läuft, kann man von außerhalb in das Geschehen eingreifen.

automatisches Trading - Depotstände per E-Mail


Risiko 4 für automatisches Trading = Marktrisiko

Risiko Ausfall der Kursdaten

Dieses Risiko besteht für alle Marktteilnehmer – nicht nur für Trader, die ihre Handelssysteme automatisch traden.
Hierunter fallen Börsencrashs, große Kurslücken wie sie z.B. über Nacht entstehen können oder auch sehr starke Kursbewegungen in kurzer Zeit.
Allgemeine Marktrisiken können dazu führen, dass Stops auch dann erst deutlich später und schlechter ausgeführt werden, als es der Trader geplant hat, wenn sie gleich mit der Enter-Order zum Broker gehen.
Passieren kann das z.B.  wenn der Handel aufgrund eines unvorhergesehenen Ereignisses für einige Zeit ausgesetzt werden muss.Beim Neustart des Handels kann der Markt deutlich entfernt vom angedachten Stop-Level eröffnen.
Der Ausstieg aus der Handelsposition über den Verlust-Stop erfolgt dann mit einem höheren Verlust als geplant.Gegen das Marktrisiko ist kein kompletter Schutz möglich.

Lösungen für das Marktrisiko

Lösung Risiko 1

1. Systemtests mit Worst-Case und Crash-Szenarien

Hilfreich ist es, das Verhalten von Handelssystemen auch an historischen Kursdaten zu testen, die ungünstiges Marktverhalten aus der Vergangenheit enthalten.
Wenn die Handelssysteme in der Vergangenheit mit Börsencrashs, GAP´s und großen Kurssprüngen gut zurecht kamen, dann ist die Wahrscheinlichkeit dafür hoher, dass das auch in Zukunft wieder so sein wird.

 

2. Kein Handel zu hoher Risiken und Hebel

Als Trader darf man niemals ein zu großes Risiko pro Einzeltrade oder ein zu großes Risiko für das gesamte Portfolio eingehen.
Das gehandelte Portfolio sollte möglichst gut diversifiziert sein.
Geht man als Trader so vor, kann einen auch eine sehr ungünstige Marktentwicklung nicht aus dem Markt drängen.
Man wird natürlich in ungünstigem Marktumfeld Verluste machen.
Diese Verluste müssen aber immer verkraftbar bleiben. Besonders in Zeiten mit ungünstigen Marktentwicklungen zeigt sich die Qualität der gehandelten Strategien.

 


Ob automatisches Trading sicher ist, ist abhängig vom Handelssystem bzw. der Handelsstrategie.

Diese muss

  • sauber programmiert sein
  • umfangreich und fachlich richtig getestet sein
  • gut diversifiziert sein
  • ein stimmiges zur Kontogröße passendes Money- und Risikomanagement enthalten

 

Es ist außerdem von der eingesetzten Handels- und Ordersoftware abhängig.

Diese muss vielfältige Sicherheits-Features enthalten, die im Falle des Falles dafür sorgen, dass die Risiken des automatischen Tradings reduziert werden, wo immer das möglich ist.

Trading ist immer unsicher.

Es liegt in der Natur der Sache, dass Überrenditen an den Finanzmärkten nur durch die Inkaufnahme höherer Risiken erzielt werden können.

Ziel eines jeden Traders kann es daher nur sein, diese Risiken soweit wie möglich vorab zu kalkulieren und durch geeignete Maßnahmen zu reduzieren.

Gut umsetzbar ist dies durch das Trading professionell entwickelter Handelssysteme mit hochwertiger Handels- und Ordersoftware.

 

automatisches Trading


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